AarteLink® – im Einsatz, um Leben und Infrastruktur zu schützen

Die GeoSensoren im operativen Betrieb. Zwei ausgewählte Beispiele.

 


Lawinen-Monitoring und -Alarmierung

 

Standort und HerausforderungLösungsbeschriebTechnische DetailsKundenzitatWeitere Auskünfte

Sättelital
Gemeinde Isenthal
Kanton Uri

Lawinen-Detektion, Alarmierung

Im Gefahrengebiet Sättelital (Gemeinde Isenthal) wurde AarteLink® für die Lawinenalarmierung 2017 in Betrieb genommen. Das Alarmsystem warnt den Verkehr und Fussgänger an der Kantonsstrasse optisch via Ampeln und akustisch mit Horn.

Dank modernster Technik mittels Geosensoren und Funktechnologie werden Ereignisse wie Seilausriss, Lageänderung, Erschütterung und Auslenkung über ein Pendelverfahren detektiert.

Die Signalübermittlung und Alarmierung erfolgt direkt auf die lokale AlarmUnit, der AarteLink Gateway setzt als weitere Informationen SMS und E-Mails an definierte Personen ab.

AarteLink® und Zusatzkomponenten

Mehrere Sensoren (Pendelsensor, Seilausriss, Erschütterung, Sensor) mit automatischer Alarmierung und Ampel- bzw. Sirenensteuerung.
AarteLink Gateway zu Mail, SMS.

«Die Lösung von Aartesys erfüllt als Einzige alle Kriterien, die wir an das Frühwarnsystem und den Betrieb stellen. Nach starken Schneefällen wurden mehrere Lawinenniedergänge detektiert und die Kantonsstrasse jeweils sofort mittels Rotlicht gesperrt. Schlimmeres konnte so verhindert werden.» Hans-Jörg Geisser, verantwortlicher Projektleiter, Monitron AG

Viktor Altwegg

viktor.altwegg@aartesys.ch
M 079 669 98 86
T 032 327 35 46

Download: Aktuelle Medienmitteilung Februar 2018

Das Schema der Lawinenalarmierung öffnen

Schema einer Beispielanwendung (Lawinenalarmierung)

Bildstrecke Lawinenalarmierung öffnen

 


Alarmierung bei Erdrutsch und Steinschlag

 

Standort und HerausforderungLösungsbeschriebTechnische DetailsWeitere Auskünfte

SBB Strecke Bern-Freiburg
Flamatt (über 3 km)

Kanton Freiburg, Kanton Bern

Erdrutsch und Steinschlag. Detektion und Alarmierung.

Gravitative Naturgefahren sind für die SBB ein bedeutendes Thema. Erdrutsche, Felsstürze, Steinschlag, Murgänge und Lawinen können nicht nur Strecken für längere Zeit lahm legen, sondern stellen auch eine Gefahr für Leib und Leben dar.

Um die Passagiere auch durch Zonen mit erhöhter Gefahr sicher von A nach B zu befördern, war bisher vor allem der so genannte Vollverbau, also beispielsweise ein Tunnel, eine Option.

Doch das ist nicht immer möglich und vor allem meist sehr teuer. In enger Zusammenarbeit mit Aartesys haben die SBB nun eine kosteneffziente Lösung gefunden, um die Risiken zu minimieren: AarteLink®. Ziel von AarteLink® in dieser Anwendung ist das rechtzeitige Stoppen von Zügen, damit diese nicht auf ein Naturgefahrenereignis auffahren und entgleisen.

AarteLink® und Zusatzkomponenten

Lageänderungen, beispielsweise von Schutznetzen oder Stützen, sowie Erschütterungen werden gemeldet. Auch das Erfassen von Ereignissen mittels Reissleine. Sensoren liefern die Daten an die Betriebszentrale (Zugskontrolleinrichtung ZKE). Sie könnten aber auch zum Stellwerk, zur Lokomotive oder aufs Smartphone eines Fachmanns geleitet werden.

Viktor Altwegg

viktor.altwegg@aartesys.ch
M 079 669 98 86
T 032 327 35 46

Das Schema der Erdrutsch- und Steinschlag-Detektion öffnen

Schema einer Beispielanwendung (Bahnumfeld)

Bildstrecke Erdrutsch- und Steinschlag-Detektion öffnen

 


Siehe auch: Eigenschaften | Spezifikationen


 

Aartesys-Flyer zu Naturgefahrenalarm

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